Ich frage mich schon, was so schwierig ist, eine Initiative, bzw zuerst das Unterschriften Sammeln zu starten (). Die Gunst der Stunde haben die Initianten der Bye Bye Billag Kampagne längst verpasst. Sie agieren träger als ein Bundesamt wenns darum geht, schnell etwas zu realisieren. Gerne hätte ich unterschrieben und ich hätte sogar aktiv Unterschriften gesammelt. Nun hat aber die Presse ein anderes Thema als die Billag Initiative gefunden: Grübel, Villiger und deren UBS.
Es ist grässlich, jämmerlich und einfach schade, dass der erste brauchbare Anlauf die Billag zu stürzen durch das „Nicht Entscheiden“ und zuviel Überlegen und Planen scheitern wird. Dies sind zwar Unterstellungen, aber ich kann mir nicht im entferntesten Vorstellen, wieso die Initianten nicht mal den Gang reinschmeissen, den Finger hinten raushnehmen und vorwärts machen! Wenn ich da am drücker wäre, wären die Unterschriftenbögen längst zum aktuellen Stadtbild in den Schweizer Städten geworden.
Die Umfrage zur SRG Finanzierung auf der ByeByeBillag Website habe ich mitgemacht. Dort wurde am Schluss gefragt, ob man das Initiativkommitee unterstützen würde. Dort habe ich „Ja“ und eine Unterstützungsart gewählt. Auch meine Emailadresse habe ich angegeben. Und damit war ich wohl nicht der einzige. Aber bis heute kam keine Email. Nichts. Nada.
Ich bin sowas von genervt, das der erste Anlauf die Billag zu stürzen in die Hose geht!!!
AUFWACHEN! BÖGEN VERTEILEN! WIR WOLLEN DIE BILLAG NICHT MEHR!