Hans Fehr
Hans Fehr (Screenshot Tele Züri)

SVP-Nationalrat Hans Fehr von Linksautonomen zusammengeschlagen worden.
So hiess es diese Woche in allen Zeitungen. Auf dem Weg zur Albisgüetli-Tagung lief Hans Fehr den Rest des Weges von seinem parkierten Auto zum Lokal zu Fuss, direkt an einer Gruppe linksautonomer Demonstranten vorbei.
Jedem, dem der Verstand nicht unbedingt nur als Fremdwort bekannt ist, sollten in einer solchen Situation sämtliche Alarmglocken schrillen. Linksautonome sind nicht unbedingt für ihre Friedlichkeit und Gandhi-inspirierte Art bekannt. Und Hans Fehr ist keineswegs ein unbekanntes Gesicht in der hiesigen politischen Welt.
Doch ungeachtet dessen vermeldete die SVP auch, dass sie ihr Budget im Bereich Sicherheit von 20’000 auf 30’000 Franken ausbauen musste. Dies dank vermehrter Übergriffe und Beschädigungsaktionen seit der Initiierung der Ausschaffungsinitiative.
Es scheint, als ernte die SVP nun die ersten wohlverdienten Früchte ihrer Arbeit. Nicht umsonst investierte sie soviel Zeit, Geld und Mühen, um ein allgegenwärtiges Klima des Hasses und der Gewalt zu schaffen.
Ein Tor, wer da die Kausalität nicht erkennt.