Herr Gaddafi, sie sind ein Vollpfosten. Eine richtige Kalkleiste. Und mit ihrem lächerlichen Verhalten kommen sie nicht dorthin wo sie hin möchten.

Aber was er sagt stimmt schon. Was viele nicht wissen ist, das praktisch jeder zweite Schweizer ein Mafiapate ist und sein lieblingshobby ist der Bombenbau um damit Selbstmordattentäter auszurüsten. In einem jeden Schweizer Keller findet der geneigte Terrorist alles, was er benötigt um den nächsten Terroranschlag in der Bahn oder im nahegelegenen Einkaufszentrum zu verüben. Logo. Oder?
Gaddafi ist beleidigt, weil sein Muttersöhnchen in Genf verhaftet wurde. Nicht mehr, nicht weniger. Und wie es sich für ein Kind gehört wird nun richtig getrötzelt – oder wie wir in der Schweiz sagen: töibelet. Und in dem ist Papa Gaddafi echt spitze. Die Mischung aus langhaarigem möchtegern Pornostar und James Bond Bösewicht, weiss nicht mehr, wie er etwas Aufmerksamkeit auf sich und sein Ländle lenken kann. Der Obernomade aus dem nordafrikanischen Libyen meinte, man müsse die Schweiz zerschlagen und auf die Nachbarländer aufteilen. Gute Idee, Muammar Gaddafi. Zerschneiden wir das Land in dem Milch und Honig fliesst wie ein Stück Käse und verteilen wir es den Armen (Nachbarländern). Dass du davon kein Stück abbekommst, ist dir aber wohl auch klar. Denn, lieber Muammar Gaddafi, vergiss nicht: wir haben uns schon erfolgreich gegen die Habsburger zur Wehr gesetzt. Dann werden wir mit dir noch lange fertig.
Von Gaddafi’s Söhnlein Hannibal hört oder liest man indes nichts mehr. Ob der Berufssohn bereits die nächste Hausangestellte am verprügeln ist, bleibt reine spekulation. Aber das unsere Regierung in der Affäre um das Muttersöhnchen hart geblieben ist finde ich echt schon grossartig.
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