Die Eglisauer Bevölkerung lernt es wohl nie mehr. Obwohl die Gemeindeverwaltung von Eglisau vorbildlich informiert, gibt es immer noch Vollidioten von Einwohnern (So wie ich das beobachte immer so zwischen Obergass 20 und Obergass 54), welche ihre Güselsäcke bereits am Abend vor der Abfall – Abfuhr auf die Strasse stellen.
Und wen freuts? Fuchs und Katze. Wobei letztere das grössere Übel sind. Der Fuchs wagt sich nicht so weit ins Eglisauer Städtli hinein. Die Katzen nehmen sich somit jede Nacht freudig den mit Esswaren vollgestopften Abfallsäcken an und verteilen deren Inhalt quer über die Strassen von Eglisau. Es sieht aus wie in Neapel. Und da es, wie es sich nun zeigt, nichts bringt präventiv zu handeln und die Eglisauer Bevölkerung zu informieren, bleibt nur noch ein Mittel. Die Repression: Eine Massenschlachtung aller Katzen in Eglisau. Das würde an und für sich nur Vorteile bringen; keine zerrissenen Abfallsäcke mehr auf den Strassen von Eglisau, keine ausgegarbenen Blumenbeete mehr und das allerbeste, keine Katzenscheisse mehr in meinem Garten. Daher ist mein Vorschlag so simple wie effektiv. Jeder Eglisauer mit Armeewaffe bekommt 1’500 Schuss Munition für die Katzenjagt. Jede erlegte Katze ist an einem Sammelplatz abzugeben. Als Anerkennung winkt jedem Schützen pro erlegte Katze eine Ehrenmedaille der Gemeinde Eglisau (die noch zu erschaffen wäre), sowie eine Steuerbefreiung von einem Jahr und – falls gewünscht – das Fell der erlegten Katzen.