Scheiss Citroën. Anders kann ich es nicht mehr sagen. Dies mein Fazit in diesem Mini – Citroën C4 Picasso – Testbericht.

Seit eineinhalb Jahren haben wir nun unseren Citroën C4 Picasso. 40’000 km auf dem Zähler. Im Sommer 2008 neu gekauft, in der besten Austattungslinie für CHF 44’500.- mit dem kräftigen 2.0 Liter HDi Dieselmotor.

Preiswert, so dachten wir, fahren wir nun mit dem Auto auf den Schweizer Strassen. Weit gefehlt. Hätten wir nicht die Werksgarantie, hätte uns die Baguetteschleuder ruiniert. Der Pannendienst kennt den Weg zu uns nach Hause bereits auswendig. Die Pannenhelfer begrüssen uns bereits mit Namen und fragen uns, wies denn in den Ferien gewesen sei. Bekannt wie ein bunter Hund, unser Citroën C4 Picasso.

Und Citroën ist offenbar einfach unfähig. Seit über einem Jahr beanstanden wir, dass das Lüftergebläse quitscht. Fehler wurde bis heute nicht behoben. Seit letztem Sommer war 3 mal die Batterie defekt. Fehler nicht gefunden.

Heute Morgen war es wieder soweit. Batterie defekt, die Büchse springt nicht an, Freundin am Anschlag weil sie einen Termin hat(te). Zu unserem blanken Ärger war der Hobel vor einer Woche gerade im Service beim Citroën Vertreter.

Ist dies nun die Erkenntnis, das billig nicht gleich gut ist? Hätten wir besser etwas tiefer in die Tasche gegriffen und uns das Konkurrenzmodell von VW gepostet?

Es sieht so aus, als ob Citroën den Ruf der ewigkaputten Franzosenbüchse zu recht trägt, oder wir einfach Pech haben und ein „Montagsauto“ erwischt haben.

So oder so. Der nächste wird kein Citroën mehr sein. Davon haben wir alle die Schnauze voll.