Den angstvollen Blick nach Japan gerichtet und mit hochgeschwemmten Erinnerungen an den 26. April 1986, gilt es die TODSICHERE Bauweise japanischer Atomkraftwerke zu würdigen!
Die Katastrophe von Tschernobyl vermieste uns ja schlussendlich nur den Genuss von türkischen Haselnüssen und gesammelten Pilzen, oder????
Aufwachen, Frau Leuthard!!!!!
Den 2lounge-Lesern zur Erinnerung:
Medienmitteilung SES vom 27.9.2010:
Die Schweizerische Energie-Stiftung SES heisst Bundesrätin Doris Leuthard in ihrem künftigen Amt als Energieministerin willkommen. Als ehemalige Verwaltungsrätin der EGL (Axpo Tochter) und als Mitglied des Nuklearforums (PR-Maschine der Atomindustrie) hat Bundesrätin Leuthard offensichtliche Interessenbindungen mit der Atomwirtschaft.
Blick 2.10.2010
Economiesuisse-Boss Gerold Bührer an Doris Leuthard:
«Ich will zwei neue AKW bis 2020»

Handelszeitung 2010:
Auch die Industrie fordert den Bau eines KKW. Erste politische Schritte wurden Ende Oktober im Energiekanton Aargau unternommen. Dort verlangt die FDP-Fraktion im Kantonsparlament von der Regierung, alles zu unternehmen, damit mit der Planung eines neuen KKW begonnen werden kann. Auch die FDP Schweiz bekennt sich dazu, den Weg für den Bau eines Kernkraftwerkes ebnen zu wollen. Dasselbe erwarten FDP, Industrie und Stromwirtschaft auch von der CVP-Bundesrätin Leuthard. Die Chance ist intakt, dass Leuthard als Aargauerin und ehemalige Verwaltungsrätin der Stromhändlerin EGL ein offenes Ohr für ein neues Kernkraftwerk haben wird.

Liebe gut „entschädigte“ FDP-, SVP- und CVP-VerwaltungsNational- und Bundesräte von Axpo, Alpiq und BKWs Gnaden: Steckt Euch Eure AKWs mit dem dazugehörenden 1 Mio. Jahre lang todbringend strahlenden Müll sonst wohin!
Newsticker Newsnetz, 12. März 2011, 11.30h:
„Nach dem verheerenden Erdbeben und dem anschliessenden Tsunami droht Japan eine atomare Katastrophe. Die Situation um das schwerbeschädigte Atomkraftwerk Fukushima 1 spitzte sich am Samstag zu, nachdem bei einer Explosion Teile eines Reaktors beschädigt worden waren“.