Heute liest man wieder in der Zeitung:<< Affäre nach Scheidung: 20-Jährige gesteinigt>>

Nachgestellte SteinigungIn Mogadischu, im Süden von Somalia wurde eine 20-Jährige Frau durch Steinigung hingerichtet. Dies geschah weil die Frau nach ihrer Scheidung Sex mit ihrem neuen Partner hatte. Weil sie zu ihrem Unglück schwanger wurde, nahm das grauenvolle Schicksal seinen Lauf. So will es die Scharia, das die junge Frau bis zur Hüfte eingegraben wurde und vom jubelnden Mob mit Steinen beworfen wird bis sie qualvoll gestorben ist. Der Freund, mit dem die Frau den vorehelichen Sex hatte, wurde mit 100 Peitschenhieben bestraft.
Das geht nicht, meine ich und verurteile die Scharia aufs gröbste. Es kann nicht sein, das im 21. Jahrhundert noch Menschen hingerichtet werden. So sind unter Anderen auch der Amerikanische und der Chinesische Staat keinen Deut besser. Aber man muss zumindest den Amerikanern ein gutes Haar in der schrecklichen Sache lassen. Die unmenschliche Sache geht kurz und meist wohl schmerzlos. Was im Islam mit der Scharia gemacht wird, ist unter aller Sau. Dort werden Hände abgehackt oder wie in diesem Beispiel Menschen mit Steinen beworfen bis sie tot sind. Dagegen muss sich die ganze Welt vereinigt wehren. Gebt der Scharia keine Chance!