Wie heute in 20min.ch zu lesen ist, plant der Branchenverband IFPI in Zusammenarbeit mit den ISPs die Internetzugänge von „Raubkopierern“ zu sperren.
Laut IFPI ist der fortwährende Umsatzrückgang im Tonträgerverkauf auf den illegalen Download von Musikdateien im Internet zurückzuführen. Dieser Rückgung wird auch nicht durch den legalen Verkauf von mp3-Downloads kompensiert.
Ich stelle mir hier die Frage, wer tatsächlich CHF 1.50 pro Lied ausgiebt? Aus meiner Sicht ist der Preis für die gebotene Qualität im Vergleich zu einer gekauften CD einfach zu hoch. Man bedenke, dass man nur eine mp3 erhält. Wer eine Audio-CD kauft, bekommt auch ein Cover und die Musik in unkomprimierter Qualität.
Ist der besagte Umsatzrückgang nur auf illegale Downloads zurückzuführen? Vielleicht wird die angebotene Musik nicht gekauft, weil sie einfach nicht gefällt…