Die Tagi „Journalistin“ Birgit Schmid macht einen Selbstversuch mit Ritalin. Das Tagi Journis nicht ganz meine Lieblingsschreiberlinge sind, war mir schon immer bewusst.

Was diese Journalistin hier aber abzieht, ist definitiv zu viel des Guten und verstärkt mein Bild von der Tageszeitung welche ich auch künftig nicht abonnieren oder regelmässig lesen werde. Es hat höchstens etwas damit zu tun, das sich Birgit (Rita) Schmid meines Erachtens in einen Zwiespalt mit dem Gesetz gebracht hat indem sie sich ein Medikament bei einem Arzt erschlichen hat und zum anderen einen sehr fragwürdigen Journalismus betrieben hat. Bleibt nur noch zu hoffen, das der Arzt inklusive Birgit Schmid von den entsprechenden Behörden geahndet werden. Trotzdem. Für alljene die den „Seich“ der Journalistin Birgit Schmid nachlesen wollen, hier der Link dazu.
Aufgrund des haaresträubenden Berichtes sah ich mich dazu hingerissen der Kantonspolizei Zürich die folgende Email zu senden. Das Bild im Beitrag habe ich ebenfalls der Email angehängt. Mal schauen, was da zurückkommt:

Sehr geehrte Damen und Herren
mich würde interessieren, ob der Selbstversuch einer Journalistin mit einem verschreibungspflichtigen Medikament für sie selbst und deren Arzt ohne Konsequenzen bleibt. Offensichtlich hat sich die Journalistin das Medikament erschlichen, wie sie selbst schreibt (Siehe Bild im Anhang und Link weiter unten). Müsste ein solches Vergehen nicht von Amtes wegen verfolgt werden? Hat sicher der Arzt dabei nicht strafbar gemacht? Ich finde es verantwortungslos und nahezu eine Aufforderung an die Allgemeinheit, das eine Journalistin einen solchen Text veröffentlichen kann.
http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Selbstversuch-mit-Ritalin-10-Milligramm-Arbeitswut/story/13976846
Ich bedanke mich für Ihre Antwort und wünsche einen angenehmen Tag.