Ein totales Rauchverbot vordert der Bund in der Auslegung des neuen, nationalen Rauchverbotes. Dies würde bedeuten, das auch private Anlässe wie eine Hochzeit oder ein Geburtstagsfest rauchfrei sein müssten.

Schwachsinn. In diese Kategorie gehört dieser Vorstoss. Da frage ich mich wieder einmal, ob der Bund nicht andere Probleme hat?! <<Auf privaten Anlässen, die nicht öffentlich zugänglich sind, soll künftig ein Rauchverbot gelten, wenn mindestens zwei Personen dafür arbeiten>> sagt BAG-Mediensprecherin Mona Neidhart. Aber was ist, wenn die beiden (oder mehr) Angestellte welche für das Fest arbeiten selber auch Raucher sind? Es ist eine unnötig übetriebene Hetzjagt gegen die Raucher. Obwohl auch ich geraucht habe, mittlerweile aber Nichtraucher bin, störe ich micht am blauen Dunst. Was der Bund da aber will, geht definitiv zu weit und hat mit Prävention und Passivraucherschutz schon lange nichts mehr zu tun. Dies ist nur noch schickane. Und die Sesselfurzer im Bundesamt für Gesundheit suchen immer neuere Schickanen um ihre überbezahlten Stellen zu rechtfertigen.
Das Bundesamt für Gesundheit gehört meiner Meinung nach ausgemistet. Ein Bundsamt welches es nötig hat, mit solch idiotischen Vorschlägen auf sich aufmerksam zu machen, hat definitiv zuviel Personal. Weil, wenn alle voll ausgelastet wären, kämen einige von den BAG Angestellten nicht auf so völlig unrealistische und realitätsfremde Visionen wie ein totales Rauchverbot.